Aktuell

Höhlenfunde-Rückführung an Kantone Nidwalden, Luzern und Uri

Im Zuge der umfassenden Aufbereitung aller Funde aus Höhlen im Kanton Obwalden ist bei der Aufarbeitung auch Fundmaterial aus den benachbarten Kantonen von der NeKO-Stiftung gesichtet und von Experten bestimmt worden. Es handelt sich dabei um Tierknochenfunde und zur Datierung entnommene Speleotheme (Höhlensinter) aus mehreren Höhlen. Eine grössere Menge an Fledermaus-Skelett und Nagetierfunde waren nach […]

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Höhlenrettungsübung in der Schrattenhöhle und Zöpfwaldhöhle

Über das Wochenende vom 6. und 7. Juni trafen sich nicht nur die Höhlenretterinnen und -retter der Kolonne 6 des Spéléo-Secours Schweiz im Melchtal. Mit dabei waren auch Mitglieder der Sektion Sarneraatal der Alpinen Rettung Schweiz. Über 30 Personen begaben sich am 1. Einsatztag auf eine Rettungsübung in der Schrattenhöhle. Hier wurde das Unfallszenario mit […]

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Käfer als «Eiszeit-Relikte» in unterkühlten Höhlen und Felsspalten

In der Schweiz gibt es einige Käferarten, die als mögliche oder wahrscheinliche Eiszeitrelikte gelten und heute in Höhlen oder anderen dauerhaft kühlen Lebensräumen überlebt haben. Dazu gehören spezialisierte Höhlenkäfer, die zu den Laufkäfern gehören. In Kontakt mit der NeKO-Stiftung hat der Käferexperte Alex Szallies in der Hinterberghöhle am Mueterschwandenberg sowie in einer Kühlhäuschen-Wüstung am Lopper […]

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In welchen Höhlen überwintern Fledermäuse?

Wo Fledermäuse sich im Sommer aufhalten und wo sie ihre Wochenstuben haben, wird von den Fledermausforscherinnen und Forscher seit Jahrzehnten intensiv untersucht und wissenschaftlich begleitet. Wo all diese Tiere überwintern, ist noch nahezu unbekannt. Im Winter 2025/26 hat deshalb die NeKO-Stiftung vom zwischen Hasliberg und dem Pilatus zahlreiche Höhlen auf die Anwesenheit von Fledermäusen kontrolliert. […]

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Kein Vampir, sondern ein Weberknecht, der sich häutet

Weberknechte wandern über die Wintermonate in Höhlen ein, um dort bei feuchter Luft und konstanter Temperatur zu überwintern. Dazu gehört auch das Höhlenlangbein (Amilenus aurantiacus) mit seiner typischen Rückenzeichnung. In den Karsthöhlen der Melchsee-Frutt werden sie bis zu hundert Meter unter Boden angetroffen, oft zu Dutzenden, manchmal zu Hunderten. Gemäss einschlägiger Literatur erfolgt zwischen Dezember […]

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Vernissage: Archäologische Sondierungen in der Brächbalm und Inschriftenbalm

Zur Publikation des Jahresheftes 11 (2025) «Kultur- und Denkmalpflege in Obwalden 2018-2022» fand in feierlichem Rahmen eine Vernissage samt regierungsrätlicher Ansprache statt. In einem der Kapitel werden die 2022 durchgeführten archäologischen Sondierungen in der Brächbalm und Inschriftenbalm in Engelberg beschrieben. Ursprünglich suchten die Karstforschenden nach Spuren historischen Bergbaus. Dabei stiessen sie auf archäologische Spuren. Die […]

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Höhlenwassertier-Suche im Mondmilchloch am Pilatus

Die NeKO-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, in den Höhlen der Region, in denen Höhlengewässer vorkommen, gezielt nach Wassertieren zu suchen. Im Mondmilchloch wurden schon vor 5 Jahren erste Nachweise erbracht. Bei der aktuellen Suche nach «Echten Höhlentieren», die also ausschliesslich in Höhlen leben können, konnten neben der Höhlenflohkrebsart Niphargus luchoffmanni auch der äusserst seltene […]

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Erstes Höhlen- und Karstlandschafts-Inventar verfasst: Lungern (Band 1)

Die NeKO-Stiftung hat Martin Trüssel beauftragt, von allen Obwaldner Gemeinden ein Karst- und Höhleninventar zu erstellen. Er kann auf jahrzehntelange Erfahrung zurückblicken und diese mit den neuesten Erkenntnissen verknüpfen. Der erste Band umfasst alle bekannte Höhlen in Lungern – es sind deren 18. Damit sind die neuesten Erkenntnisse per dato zusammengefasst – von der Geologie […]

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Müllräumung durch den Zivilschutz im Hagloch beim Lutersee

Auf der Suche nach historischem Bergbau ist die NeKO-Stiftung auf eine grossräumige Karsthöhle im Lutersee-Gebiet (Engelbergertal) gestossen. Dem Eingangsschacht schliessen sich auf zwei Seiten bis zu 3 m grosse Karströhren an. Ein Blick in den Eingangsschacht zeigte, dass die Höhle als Mülldeponie der nahen Alp bis in die allerjüngste Zeit genutzt worden ist. Nach einer […]

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Bergung von eingespülten PVC-Rohren im Stäubiloch

Von Pikettdienst des Elektrizitätswerks Obwalden (EWO) ist gestern Silvester aufgrund der extrem warmen Witterung (starke Schneeschmelze bei bis zu 8 °C auf 2000 m ü.M.) die Meldung reingekommen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit vom aufgestauten Melchsees Wasser ins Stäubiloch abgelassen werden muss. Da seit Mitte Dezember für die Bergung von eingespülten PVC-Rohren (Verklausungsrisiko*) die gesamte Schachthöhle […]

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